Politische Lage / Atmosphäre / Flüchtlinge

Die Griechen haben kein Problem mit deutschen Gästen und verlieren auch nicht wegen der Politik ihre traditionelle Gastfreundschaft!
Die Griechen haben kein "Problem" mit deutschen Gästen und verlieren auch nicht wegen der Politik ihre traditionelle Gastfreundschaft!
Wie gastfreundlich die Griechen sind, zeigt sich auch daran, wie sie Ausländer integrieren. Die Spanierin Maria lebt seit 40 Jahren auf Methana und hat eine kleine Taverne im Osten der Halbinsel Methana.
Wie gastfreundlich die Griechen sind, zeigt sich auch daran, wie sie Ausländer integrieren. Die Spanierin Maria lebt seit 40 Jahren auf Methana und hat eine kleine Taverne im Osten der Halbinsel Methana.

Trotz der angespannten politischen Lage sind deutschsprachige Gäste weiterhin in Griechenland willkommen. Auf keiner der vergangenen Reisen wurden Gäste belästigt, oder wegen ihrer deutschen Heimat schlecht beahndelt. Es läge nicht im Interesse der Griechen, ausländische Gäste zu verärgern, denn viele Griechen leben vom Fremdenverkehr. Ihr Reiseleiter Tobias Schorr wird Ihnen über die aktuelle Lage berichten und Sie werden sicher seine Freunde vor Ort kennenlernen.
Auch die Flüchtlinge werden Ihre Reise nicht negativ "beeinflussen", weil sie gar nicht nach Methana kommen und, weil es ganz normale Menschen wie wir sind, die sich höflich und zuvorkommend verhalten. Das Bild, das in der (rechtslastigen) Presse über "die" Flüchtlinge vermittelt wird, stimmt nicht mit der Realität überein! Wenn Sie Flüchtlinge sehen, dann vielleicht, wenn Sie mit der Fähre von Piräus nach Methana fahren, aber auch da wird Sie niemand belästigen!

Natur & Gefahren in Griechenland

Griechenland ist nicht generell ein "gefährliches" Reiseziel. Jedoch sollte man sich in einer fremden Region immer vorsichtiger, als zuhause verhalten. Griechenland hat nicht die gewohnt "hohen" Sicherheitsstandards, wie zum Beispiel in Deutschland. Nicht alles ist so geplant, dass es im Ernstfall "sicher" ist. Das gilt für die Planung von Strassen, Gebäuden und Infrastruktur. Nicht jeder Abhang oder jeder steile Fels ist abgesichert oder eingezäunt. Nicht jeder gefährliche Ort ist ausgeschildert oder bekannt. Im Ernstfall und bei einem Unfall kommt nicht sofort oder zeitnah qualifizierte, ärztliche Hilfe. Dies alles sollte man bei seinen Aktivitäten beachten. In Deutschland, der Schweiz oder Österreich gibt es z.B. eine gut organisierte, schnelle Bergrettung, die technisch und personell gut ausgestattet. In Griechenland ist alles ein Abenteuer.
Unter normalen Bedingungen wird man in Griechenland nicht in Gefahr geraten, wenn man sich verantwortungsvoll verhält und auch den Rest der Gruppe immer im Auge behält.

Giftige Tiere

Es herrscht oft das Vorurteil, dass Griechenland und generell Südeuropa wegen Schlangen "gefährlich" wäre. In mehr als 25 Jahren habe ich in Griechenland vielleicht 10 Schlangen gesehen. Davon waren 2 giftige Vipern, die sofort flohen. Ich hatte nie die "Chance" einer "gefährlichen" Schlange so nahe zu kommen, dass sie mich hätte beißen können. Und ich halte mich sehr oft in der Natur und in dichtem Gebüsch auf. Ich suche nach Reptilien, um sie zu fotografieren. Es ist ein seltenes Glück (!!!), eine Schlange aus der Nähe zu beobachten oder zum Beispiel eine ungiftige Leoparnatter in der Hand zu halten. Inzwischen bieten wir auch eine Reise für die an, die bewußt Reptilien endecken und fotografieren wollen. Mit dem Kenner Benny Trapp ist das ein unvergeßliches Erlebnis! Hier finden Sie die Beschreibung dieser Reise!

Es gibt keinen Grund Angst vor Schlangen zu haben!

In den letzten zwanzig Jahren sind in Griechenland keine Menschen durch Schlangen ums Leben gekommen. In der gleichen Zeit sind Hunderte Menschen dort bei Motorradunfällen tödlich verunglückt.

Auch Skorpione wird man nur finden / erleiden, wenn man unvorsichtig unter Steine greift oder unter umgefallene Baumstämme greift.